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Klavier spielen lernen bedeutet Fördern und Fordern

Ein Klavier spielen zu lernen ist ein optimaler Weg zur Förderung der jungen Persönlichkeit eines Kindes und Jugendlichen. Viele Begabungen und Verhaltensweisen werden beim Klavier
spielen lernen angesprochen und entwickelt. Da wäre zum einen die Konzentration, eine Tugend, die jungen Menschen in der heutigen Zeit oft fehlt, weil sie nicht aktiv dazu erzogen
werden. Das Klavierspiel jedoch spricht viele Sinne gleichzeitig an, Langeweile kann sich eigentlich nicht einstellen. Man hört eine Melodie, ein Stückchen Musik, liest die Noten, sucht
und findet die entsprechenden Töne auf dem Instrument und koordiniert Hände und Arme.

Ein Klavier spielen zu lernen schult das Verständnis für komplexe Aufgaben, schult die gleichzeitige Beherrschung verschiedener Sinnesfunktionen und - nicht zuletzt - die
Unabhängigkeit der Arme, Hände, der Finger und der "Augen".

Ein Klavier spielen zu lernen schult das Denk- und Analysevermögen. Im Studium kommt man besser zurecht, wenn man gelernt hat, sich eine Klaviersonate oder ein größeres
Klavierstück anzueignen. Das geht nicht ohne analytisches und systematisches Erarbeiten.

Klavierspielen hält jung: Da die Nervenbahnen der Finger und Hände über die bewusste Steuerung des Gehirns so differenziert angesprochen werden, lassen sich medizinisch positive
Einflüsse auf die Lernfähigkeit und die Motorik nachweisen. Übrigens wird Klavierspielen auch gegen rheumatische Beschwerden der Hände und Finger empfohlen. Statistisch gibt es
auffällig viele Pianisten, die ein hohes Alter erreichen und dazu noch aktiv am Instrument tätig sind. Es gibt also neben der Liebe zur Musik zahlreiche weitere Gründe, ein Klavier spielen
zu lernen.

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